
Keine Kanzlei gefunden — was jetzt?
Was Sie selbst dürfen, was Sie selbst müssen, und wo die Grenze verläuft.
Antworten zum Jahresabschluss von GmbH und UG – je Rechtsform, je Aufgabe und für die Lage, in der Sie gerade stehen. Was das Programm davon kann und was nicht, steht auf jeder — und es ist nicht abgeschrieben, sondern kommt aus dem Programm selbst.

Diese Seite erklärt, was im Gesetz steht und was dieses Programm daraus rechnet. Sie ist keine Beratung im Einzelfall und darf keine sein. Ob eine Vorschrift auf Ihren Fall passt, entscheiden Sie.

Was Sie selbst dürfen, was Sie selbst müssen, und wo die Grenze verläuft.

Was Ihnen zusteht, was Sie herausverlangen können und in welcher Reihenfolge Sie vorgehen.

Was dazugehört, in welcher Reihenfolge — und woran es in der Praxis hängt.

Welche Folge welche Frist hat — und welche sich noch abwenden lässt.

Was das Schreiben bedeutet, welche Frist jetzt läuft und was es kostet, sie verstreichen zu lassen.

Was eine UG (haftungsbeschränkt) aufstellen muss, welche Erleichterungen ihr zustehen und was die gesetzliche Rücklage damit zu tun hat.

Bilanz, Anhang und Offenlegung einer GmbH — und woran sich entscheidet, wie viel davon wirklich nötig ist.

Ohne Umsatz, ohne Personal — und trotzdem mit Bilanz, E-Bilanz und Offenlegung. Was wirklich wegfällt und was nicht.

Eine Holding ist handelsrechtlich eine GmbH wie jede andere — die Unterschiede liegen im Steuerrecht und bei der Frage, ob ein Konzernabschluss nötig wird.

Was das Finanzamt elektronisch verlangt, warum sein Formularraster jedes Jahr wechselt und woran eine E-Bilanz in der Praxis scheitert.

Wer offenlegen muss, was eingereicht wird, bis wann — und was passiert, wenn es nicht passiert.



Ja. Das Gesetz legt die Aufstellung der Geschäftsführung auf. Wer die eigene Gesellschaft abschließt, braucht dafür keine Erlaubnis und keine Kanzlei.
Aufstellen in den ersten drei Monaten nach dem Stichtag, eine kleine Gesellschaft in den ersten sechs. Feststellen durch die Gesellschafter bis zum Ablauf des achten Monats, bei einer kleinen Gesellschaft des elften. Offenlegen spätestens zwölf Monate nach dem Stichtag.
Bei der Offenlegung droht das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeld von 2.500 € bis 25.000 € an und setzt eine Nachfrist von sechs Wochen. Bei den Steuererklärungen kann das Finanzamt einen Verspätungszuschlag festsetzen.
Ja. Die Pflicht hängt an der Rechtsform. Auch eine ruhende GmbH oder UG stellt einen Abschluss auf, gibt die Steuererklärungen ab und legt offen oder hinterlegt.

Wenige Buchungen – und trotzdem ein Abschluss.

Größenklasse, Fristen, Ordnungsgeld und Verzugszinsen – ohne Anmeldung.

Gründung, Buchführung, Abschluss, E-Bilanz und Offenlegung – Sie steigen ein, wo Sie gerade stehen.